Marc Brawand – Der Mann, der keine Probleme kennt. Nur Lösungen.

Wer Marc kennt, weiss: Herausforderungen sind seine grösste Motivation! Sein persönliches Motto «Let’s make it possible» lebt er jeden Tag. Und das schon seit seinem ersten Arbeitstag im Januar 2009. Während draussen der Schnee meterhoch lag, gewann Marc auf dem Weg zur Arbeit bereits den ersten Kunden. Kundenakquise vor Arbeitsbeginn? Typisch Marc.

Seit der Übernahme der flagprint im Jahr 2017 hat sich vieles verändert. Aus dem klassischen Fahnendruck-Business wurden immer mehr massgeschneiderte Projekte, bei denen kreative Ideen und technisches Know-how gefragt sind. Genau das liebt Marc. «Kein Tag ist wie der andere. Wir dürfen Probleme lösen, neue Wege finden und Dinge entwickeln, die es so noch nicht gibt.»

Eines der Projekte, das ihm besonders in Erinnerung geblieben ist, war der XXL-Leuchtkasten in Form eines T-Shirts für die Mobiliar. Von der Konstruktion bis zur Montage war fast jede Frage Neuland. Genau solche Herausforderungen treiben ihn an.

Eigentlich wollte Marc als Kind Architekt werden. Geometrie, räumliches Denken und technisches Zeichnen faszinierten ihn schon damals. Ganz verloren gegangen ist dieser Traum nie. Heute plant er zwar keine Häuser, dafür entwickelt er mit seinem Team individuelle Werbelösungen für Kundinnen und Kunden aus der ganzen Schweiz.

Und was sagen die Mitarbeitenden wohl über ihren Chef? «Dass ich ein pingeliger Siech bin», meint Marc lachend. «Und sie haben wahrscheinlich gar nicht so unrecht.» Er sieht vieles, hört vieles und bringt sich gerne ein. Allerdings nie nur mit Kritik, sondern immer auch mit einer Lösung.

Wenn flagprint ein Tier wäre, wäre es für Marc ein Chamäleon. Bodenständig, vielseitig und anpassungsfähig. Aber wenn es darauf ankommt, auch erstaunlich schnell.

Seine Freizeit verbringt Marc am liebsten mit seiner Frau Melanie und dem gemeinsamen Sohn Melvin. Ob beim Training im Gym, auf dem Wohlensee oder rund ums Haus: Irgendetwas gibt es für ihn immer zu optimieren oder zu reparieren. Nur auf eines könnte er definitiv nicht verzichten: ein rosa gebratenes Entrecôte mit einem guten Glas Rotwein. Bei den Pantone-Farben hingegen macht der gelernte Drucker keine Kompromisse. Da schätzt er jede einzelne.

Wir wünschen ein frohes Fest und einen fa(h)ntastischen Start ins neue Jahr!